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So nah und doch so fernHeute früh gegen 5.30 Uhr ist Vollmond, der größte und hellste in diesem Jahr: Die Entfernung zur Erde beträgt zu diesem Zeitpunkt „nur“ 357.380 Kilometer. So nah kommt der Mond der Erde erst wieder in gut einem Jahr. So nah und doch so fern, denn 357.380 Kilometer sind ja nicht wirklich nah! Um 6.45 Uhr mache ich mich auf den Weg in den Dorfladen und arbeite dort zwei Stunden. Die nächsten Stunden verbringe ich mit Haus- und Schreibtischarbeiten in den eigenen vier Wänden. Am Nachmittag geht es wie so oft zusammen mit Guido hinaus in die Natur. Hier kann ich loslassen und Kraft tanken. Von Raglauna aus wandern wir weiter Richtung Aclas Dafora: Auf diesem Streckenabschnitt ist es sonnig und windstill, zudem weht uns ein wunderbarer Kiefernduft um die Nase. Einer der zahlreichen, ins Tal hinunter stürzenden Gebirgsbäche: Hier kehren wir um, denn das Überqueren dieser vom „Bova Gronda“ herunterziehenden Schneefläche wäre lebensgefährlich, wie an dem von mir eingezeichneten, theoretischen Wegverlauf vielleicht zu erkennen ist: Auf dem Weg zurück nach Raglauna: Der Blick vom Wanderweg hinunter auf die Kirche von Schmitten: Von Raglauna aus geht es auf gleichem Weg zurück nach Schmitten: Das gibt es zum Essen:
PS: Auf meinem heutigen Tagesprogramm stehen außerdem drei Yoga-Einheiten: Morgens absolviere ich mit Hilfe der App „Down Dog“ 30 Minuten Vinyasa-Yoga, nachmittags 70 Minuten Hatha-Yoga und abends 60 Minuten Yin-Yoga.
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Diese Seite wurde zuletzt am 28. April 2021 um 9.40 Uhr GMT geändert. |