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Der heutige Spaziergang startet an der Autobahnraststätte „Viamala“ bei Thusis. Von dort aus geht es zuerst ein kleines Stück parallel der Autobahn entlang: Schon nach einem halben Kilometer führt der Weg unter der Autobahnbrücke hindurch und wir landen in einem Waldstück: Eine rustikale Holzbrücke führt uns kurz darauf über den Hinterrhein: Der Blick flußabwärts: Blicke flußaufwärts: Nach etwa einem Kilometer erreichen wir Fürstenau: Fürstenau gilt offiziell als die „kleinste Stadt der Welt“. Der Ort ist berühmt für seine zwei Schlösser, Schloss Schauenstein und das Bischöfliche Schloss. Die engen Gassen und perfekt erhaltenen Fassaden laden zu einem kurzen Rundgang ein: Von Fürstenau aus führt der Weg weiter durch die weite Ebene nach Pratval: Ein Blick zurück auf Fürstenau: Der Blick vor Pratval über Felder und Wiesen zu Schloss Rietberg: Hier öffnet sich der Blick über die Felder bis hin zum markanten Piz Beverin: Wir erreichen Pratval: Auf dem Weg von Pratval zurück nach Thusis: Der Rückweg nach Thusis verläuft entspannt auf Naturwegen, teilweise gesäumt von lichten Waldabschnitten, die im Nachmittagslicht eine besonders schöne Atmosphäre schaffen: Mein Fazit: Toureninfos:
Startpunkt des heutigen Spaziergangs ist die Bushaltestelle Lenzerheide/Lai, La Riva. Von dort aus spazieren wir um den Heidsee und da der See zugefroren ist, auch über den See. Blick auf das Südufer mit dem See-Schlössli, dem Wahrzeichen des Sees, der alten Pumpstation des Kraftwerks: Auf dem Uferweg geht es Richtung Rothornbahn: Hier sind im Hintergrund das Parpaner Schwarzhorn, die „Öfen“ und der Malakoff zu sehen: Blick über den See aufs Stätzerhorn: Blick Richtung Westen auf den Piz Scalottas: Blick auf den Sendemast von Cresta Sartons: Auf dem Weg über den zugefrorenen See, das Highlight der Tour: Blick aufs Lenzer Horn: Hier haben wir schon wieder festen Boden unter den Füßen und blicken von einem Badeplatz aus über den See: Das Lenzer Horn vom Damm des Südufers aus gesehen: Mein Fazit: Toureninfos:
Die heutige Wanderung startet in einem Dorf, das aufgrund eines Bergrutsches wie kaum ein anderes in der Schweiz Schlagzeilen gemacht hat: Brienz/Brinzauls: Der Startpunkt in Brienz bietet einen direkten Blick auf die aktuelle Situation am Berg: Man sieht deutlich die Spuren des grossen Bergsturzes vom Juni 2023, als gewaltige Geröllmassen das Dorf nur um Haaresbreite verfehlten. Die Situation bleibt dynamisch, da sich die „Insel“, die Gesteinsformation oberhalb des Dorfes, weiterhin bewegt. Aktuell darf das Dorf aber wieder bewohnt werden und auch der Postbus hält wieder vor Ort. Von Brienz führt der Weg über die sonnigen Hangterrassen nach Vazerol: Noch ein Blick auf den Bergrutsch: Brienz im Hintergrund: Auf dem Weg nach Vazerol: Blick über die Landschaft auf den Piz Toissa: Kurz vor Vazerol: In Vazerol sollen sich 1471 die drei Bünde (Gotteshausbund, Oberer Bund und Zehngerichtenbund) zum ewigen Bund zusammengeschlossen haben. Ein Gedenkstein im Dorf erinnert an dieses Ereignis, das als Grundstein des heutigen Kantons gilt. Die These wird von der neueren Geschichtsforschung allerdings verworfen, da eine authentische Urkunde fehlt. Als sicher gilt, dass in der Mitte des 15. Jahrhunderts die Ratsboten der Drei Bünde in Vazerol ihre Tagungen durchführten. Der letzte Abschnitt führt stetig bergab in den Talkessel von Tiefencastel: Kurz vor Tiefencastel: Ankunft in Tiefencastel: In Tiefencastel angekommen, geniesst man volle Flexibilität: Von hier aus geht es mit der Rhätischen Bahn oder dem Postauto bequem in alle Richtungen weiter, ob Richtung Chur, St. Moritz oder Savognin. Mein Fazit: Toureninfos:
Die heutigen Bilder von einem Spaziergang von Lenzerheide nach Lenz verdanke ich Guido, der mich mit seiner Rolleiflex 2.8F begleitet hat. Diese legendäre zweiäugige Kamera verleiht den Aufnahmen eine ganz eigene, zeitlose Plastizität. Es ist schön zu sehen, wie die Bilder die Ruhe widerspiegeln, die wir auf dem Weg von Lenzerheide nach Lenz gefunden haben: PS: Die Rolleiflex 2.8F gilt unter Kennern als die „Königin der Mittelformatkameras“. |